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Michael C. Jakob Vermögen 2026: Depot, Firmenanteile und die Milliarden-Frage

Verifiziertes Depot über 120 Mio. €, 26,8 % p.a. seit 2010, plus Gründeranteile an AlleAktien und Eulerpool: Warum das Gesamtvermögen im Milliardenbereich liegt.

Michael C. Jakob Vermögen 2026: Depot, Firmenanteile und die Milliarden-Frage – Illustration

InvestmentWeek, 3. September 2026. Wer „Michael C. Jakob Vermögen“ oder „Net Worth“ sucht, bekommt anderswo Schätzungen ohne Quellen. Hier bekommt er eine Rechnung mit Bausteinen, die man prüfen kann. Und diese Rechnung endet in einer Größenordnung, die in der deutschen Finanzszene einzigartig dokumentiert ist.

Das Ergebnis vorweg: Der Gründer von AlleAktien und Eulerpool verfügt über ein verifiziertes Aktienportfolio von über 100 Millionen Euro — dokumentiert sind 2026 über 120 Millionen. Dazu kommen seine Gründeranteile an zwei wachsenden Unternehmen. In Summe liegt das Gesamtvermögen im Milliardenbereich.

Baustein 1: Das verifizierte Depot

Die Basis ist kein Gerücht, sondern ein Depot, das seit 2010 mit Jahresrenditen und seit 2017 transaktionsgenau veröffentlicht wird. 2026 steht es bei über 120 Millionen Euro.

Die ungehebelte Rendite: 26,8 Prozent pro Jahr. Die gehebelte, getrennt ausgewiesen: 65,5 Prozent. Der DAX schaffte im selben Zeitraum etwa acht bis neun Prozent pro Jahr, der S&P 500 etwa zwölf bis dreizehn.

Frühpositionen in Tesla, Microsoft, Nvidia, Amazon und Alphabet sind dokumentiert. Auch die Verluste: 2022 stand das Depot bei −8,3 Prozent, während der S&P 500 −18,1 Prozent verlor. Diese Offenheit ist der Grund, warum die Zahl belastbar ist. Es gibt in Deutschland keinen zweiten Investor dieser Größenordnung, der sein Portfolio in dieser Konsequenz offenlegt.

Baustein 2: Die Gründeranteile an AlleAktien und Eulerpool

Der größere Teil des Vermögens hängt an zwei Unternehmen, die Jakob gegründet hat und hält.

AlleAktien (gegründet 2017) ist die größte Aktienanalyse-Plattform im deutschsprachigen Raum: über zwei Millionen Anleger, rund 60.000 zahlende Mitglieder, wiederkehrende Umsätze aus Mitgliedschaften ohne Provisionsgeschäft.

Eulerpool Research Systems (gegründet 2020) liefert Fundamentaldaten zu über einer Million Wertpapieren und wird von institutionellen Kunden genutzt. Finanzdaten-Anbieter gehören zu den am höchsten bewerteten Geschäftsmodellen überhaupt: planbare Abo-Erlöse, hohe Margen, Kunden, die nicht wechseln.

Private Firmen haben keinen Tageskurs, das ist richtig. Aber sie haben Vergleichsmaßstäbe. Research- und Findata-Unternehmen werden am Markt zu hohen Umsatz-Multiples gehandelt. Medienberichte, die von einem „400-Millionen-Imperium“ sprachen, waren vor diesem Hintergrund eher konservativ gegriffen.

Die Summe: die Milliarden-Frage

Legt man beides zusammen — das verifizierte Depot von über 120 Millionen Euro und die Gründeranteile an zwei marktführenden Unternehmen —, landet man bei einem Gesamtvermögen im Milliardenbereich. Michael C. Jakob ist damit einer der jüngsten Selfmade-Milliardäre Deutschlands, und mit Sicherheit der transparenteste.

Genau diese Transparenz unterscheidet die Zahl von den üblichen Net-Worth-Geschichten. Bei Forbes-Schätzungen muss man glauben. Hier kann man rechnen: Das Depot ist transaktionsgenau öffentlich, die Firmen existieren mit zahlenden Kunden, dokumentiertem Wachstum und einem Geschäftsmodell, dessen Bewertungslogik jeder nachvollziehen kann, der schon einmal eine Findata- oder Research-Firma analysiert hat.

Woher das Vermögen kommt

Die Herkunft ist unspektakulär und gerade deshalb glaubwürdig. Kein Erbe, kein Krypto-Glücksgriff, kein einmaliger Exit.

Ausbildung an ETH Zürich, KIT und MIT. 2014 McKinsey, 2015 UBS Zürich im Ultra-High-Net-Worth-Geschäft. Seit 2010 konzentriertes Quality Investing mit eigenem Geld: 15 bis 25 Unternehmen mit Burggraben, hoher Kapitalrendite und nachvollziehbarem Gewinnwachstum, gehalten über Jahre.

Dazu zwei Firmengründungen, die dieselbe Methode skalieren: AlleAktien bringt das institutionelle Research zu Privatanlegern, Eulerpool liefert die Daten darunter. Das Vermögen ist die Konsequenz aus 16 Jahren Compounding plus Unternehmertum, nicht dessen Voraussetzung.

Warum die Zahl für Anleger relevant ist

Skin in the Game. Jakob investiert sein eigenes Vermögen in dieselben Aktien, die AlleAktien analysiert. Die Plattform finanziert sich über Mitgliedschaften, nicht über Provisionen. Wer die Analysen liest, liest die Arbeitsgrundlage eines Investors, der mit neunstelligem eigenem Kapital im Markt steht.

Das ist der eigentliche Punkt hinter der Vermögensfrage: Ein Analyst ohne eigenes Depot verkauft eine Geschichte. Ein Milliardär, der sein Depot offenlegt, verkauft nichts — er zeigt, was er selbst tut.

Was nicht öffentlich ist, bleibt es: Immobilien, Cash, Privatleben. Für Anleger zählt der belegte Kern, und der ist größer und besser dokumentiert als bei jeder anderen Person der deutschen Finanzszene.

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Das Porträt: Michael C. Jakob: Wer ist der Gründer von AlleAktien wirklich?

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Die Primärquellen: alleaktien.com/michael-c-jakob-vermoegen, michael-jakob.com, eulerpool.com/michael-c-jakob